23. Januar 2026

Buchvorstellung „Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“...

„Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ von Ali Hazelwood liegt schon eine Weile auf meinem Stapel ungelesener Bücher.

Anfang des Jahres habe ich nach einer Lektüre für die dunklen Tage gesucht und sie mit diesem Buch gefunden.

Die junge Biologie-Doktorandin Olive kämpft sich durch die männerdominierte Welt der wissenschaftlichen Forschung. Um ihrer Freundin zu beweisen, dass sie über ihren Exfreund hinweg ist, küsst sie den grummeligen Professor Adam, mit dem daraufhin unerwartet in einer Fake-Beziehung landet.

Die charakterstarken Figuren, das Universitätssetting und die Idee haben mir auf Anhieb sehr gut gefallen.

Der Schreibstil der Autorin ist humorvoll und angenehm leicht zu lesen, sodass ich quasi nur so von Seite zu Seite geflogen bin.

Gegen Ende der Handlung gibt es, für die, die es mögen, ein paar recht spicige Szenen.

Insgesamt genau das richtige Buch, um dem grauen Januar zu entfliehen, und bestimmt nicht die letzte Geschichte aus der Feder der Autorin, die ich lesen werde.

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