„Die
theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ von Ali Hazelwood liegt schon eine
Weile auf meinem Stapel ungelesener Bücher.
Anfang
des Jahres habe ich nach einer Lektüre für die dunklen Tage gesucht und sie mit
diesem Buch gefunden.
Die junge Biologie-Doktorandin Olive kämpft sich durch die männerdominierte Welt der wissenschaftlichen Forschung. Um ihrer Freundin zu beweisen, dass sie über ihren Exfreund hinweg ist, küsst sie den grummeligen Professor Adam, mit dem daraufhin unerwartet in einer Fake-Beziehung landet.
Die charakterstarken Figuren, das Universitätssetting und die Idee haben mir auf Anhieb sehr gut gefallen.
Der
Schreibstil der Autorin ist humorvoll und angenehm leicht zu lesen, sodass ich
quasi nur so von Seite zu Seite geflogen bin.
Gegen
Ende der Handlung gibt es, für die, die es mögen, ein paar recht spicige
Szenen.
Insgesamt
genau das richtige Buch, um dem grauen Januar zu entfliehen, und bestimmt nicht
die letzte Geschichte aus der Feder der Autorin, die ich lesen werde.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinsichtlich der DSGVO verweise ich auf meine Datenschutzerklärung.
Ich freue mich auf eure Kommentare! ♥