14. Mai 2018

Montagsfrage

… ist eine Aktion von „Buchfresserchen“, bei der jeden Montag eine Frage zum Thema „Bücher“ gestellt wird, die im Laufe der Woche beantwortet werden kann.

Magst du lieber dicke oder dünne Bücher, oder ist es dir egal? Warum?

Diese Frage kann ich so pauschal gar nicht beantworten.
Grundsätzlich gilt: Ein gutes Buch kann gar nicht dick genug sein. Es gibt diese Bücher, die man so sehr liebt, dass man einfach nicht möchte, dass sie aufhören.
Ansonsten muss ich sagen, dass ich auch wirklich gerne nicht ganz so dicke Bücher lese. Man kann einfach mehr Abwechslung in den Lesealltag bringen, wenn man nicht zwei Monate an einem dicken Wälzer liest…

Wie sieht es bei euch aus? Dicke oder dünne Bücher?

 

Kommentare:

  1. Ich mag Taschenbücher mit dünnerem Papier und viel Text auf der Seite lieber, als Hardcover mit dickem Papier, großer Schrift und breitem Rand. Natürlich ist es auch ein gutes Gefühl, so ein "edles" Buch in der Hand zu haben. Aber bei solchen Taschenbüchern mag ich besonders, dass es eigentlich nur um die Geschichte selbst und nicht so sehr um das "Medium Buch" und die Aufmachung geht - schwer zu beschreiben.. :D
    Die tatsächliche Buchdicke ist für mich dann nicht mehr so relevant.

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  2. Hallo liebe Johnni,

    ich bevorzuge auch eher Bücher mit 300 bis 550 Seiten. Alles war darüber geht schreckt mich ein wenig. Wenn ein Buch mit 700 Seiten mich interessiert, lese ich es natürlich trotzdem. Wenn es wirklich gut ist, geht auch das.

    Ganz liebe Grüße
    Mimi :o)

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